Treuchtlingen

Der Brunnen vor dem Rathaus in Reuchtlingen, noch mehr die Türgriffe bezeugen, wie wichtig der Fischfanf im Altmühltal war und istDie Altmühl bei Treuchtlingen


Altmühlstadt mit rund 13.000 EW (2008) auf 103,41 km² in 412m ü.NN.

Das Altmühltal ist hier noch weitflächig, mit vielfältigen Pflanzen gemischt. Die Gewässer sind reich an Fischen, die allerdings selten so leicht und paarweise zu fassen sind wie die Griffe an der Rathaustür.

ortsgeschichtlich

899 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung von Treuchtlingen.
1898 erhielt Treuchtlingen Stadtrecht.

sehenswert

Die Alte Veste ist ruiniert, aber gut beschildert.

Treuchtlingen, Lambertus Kirche

Die Lambertuskirche, war zuerst Eigenkirche der Marschälle von Pappenheim-Treuchtlingen, wurde dann Kloster Rebdorf übertragen.

Um 1733 wurde sie auf Barock getrimmt, 1944/45 diente dieses edle Gebäude als Lagerraum für die Luftwaffe.


Mit Beseitigung der Ringmauer 1895 ergab sich eine lebendige Offenheit zum Renaissance-Schloss (1552, Kultur- und Infozentrum). Daneben auch gleich das Thermalbad mit staatlich anerkanntem Heilquellen-Kurbetrieb mit fluoridhaltigem Wasser bei 28°C. Das in Flaschen abgefüllte Altmühlwasser stammt aus der Quelle, nicht aus der Altmühl.
museal informativ
aussichtsreich

Obere Veste auf dem Schlossberg, restaurierte Burgruine, Burgturm, Aussichtspunkt, Kriegerdenkmal > Am Schlossberg

Ortsteile/Eingemeindung

Wetteisheim, Pfarrgasse (Amtshof)
Ortsteil Graben Karlsgraben-Ausstellung im
Informationen über die Erdgeschichte der Region bis zur Entstehung der Fossa Carolina, dem Kanalbauversuch von 793 zur Verbindung von Main und Donau, Exponate aus der Karolinger-Zeit und Karls des Großen.

Altmültal bei  der Fossa Carolina, rechts hinten  liegt Bubenheim