Brome

Flecken mit rund 3.200 EW (2012) im Osten des Landkreises
staatlich anerkannter Erholungsort im Osten des Landkreises
Burg Brome, 1203 erstmals erwähnt, heute Burgmuseum. An originalgetreuen Geräten werden Handwerkskünste vergangener Jahrhunderte vorhgeführt. Außerdem Volks- und Heimatkunde

Dedelstorf

Gemeinde mit rund 1.300 EW (2012)
Ortsteil Oerrel:
Jagdmuseum Wulff mit Sammlung heimischer und ausländischer Jagdtrophäen. - originell oder original oder beides

Hankensbüttel

Gemeinde und Luftkurort mit rund 4.300 EW (2012) in der südlich-waldreichen Lüneburger Heide
- Otter-Zentrum am See, auch Freigelände für Dachse und Marder, die erst über Menschen herfallen, wenn es keine Zündkabel mehr gibt.
- Dorfkirche, anmutig schlicht, innen mit Wandmalerei
- Klosterhof Isenhagen - 1243 von Zisterziensern gegründet, seit der Reformation evangelisches Damenstift; schlichte gotische Klosterkirche mit Kreuzgang, Kirchenschiff in filigraner Backsteinarchitektur. Der einstige Speicher vor der Kirche ist heute Klosterhofmuseum u.a. zur Geschichte der Klostergärten, mittelalterliche Flussperlen-Stickerei.
weiterhin zugehörig:
Alt-Isenhagen und Emmen

Müden (Aller)

Gemeinde mit rund 5.400 EW (2012) an der Aller am Südrand der Lüneburger Heide, etwa 20 km von Gifhorn, 30 km von Celle und 35 km von Braunschweig entfernt.
Ortsteile:
Müden, Flettmar, Dieckhorst, Gerstenbüttel, Ettenbüttel und Hahnenhorn.
In Müden mündet die aus dem Harz kommende Oker in die Aller. Beide Flüsse sind je nach Jahreszeit teilweise sehr wasserreich, so dass dieser Zusammenfluss das Bild der Gemeinde stark prägt.
Mundburg mit bis 993 zurück reichender Historie, die eng mit dem Ort verbunden war.

Schönewörde

Stadt mit rund 950 EW auf 17,73 km² in 61m ü.NN

Schwülper

Gemeinde an der Oker mit etwa 6.400 EW (2004) auf 20,89 km² wenig nordwestlich von Braunschweig; bestehend aus den Ortschaften Groß und Klein Schwülper, Hülperode, Lagesbüttel, Rothemühle und Walle; Anschluss A2

Steinhorst

Gemeinde mit rund 1.300 EW (2012), beschauliches Heidedorf mit stattlichen Niedersachsenhäusern unter hohen Eichen, an der Lachte gelegen;
Das restauriertes Bauernhaus (Erich-Weniger-Haus) wurde zum Schulmuseum - es werden life Schulstunden wie anno 1900 für Kinder angeboten. Und wer nicht weiss was ein Tintenfässel ist, kann hier fleißig üben ohne zu klecksen. Dazu gibt es eine lehrreiche Schriftenreihe zur regionalen Schulgeschichte in Verbindung mit einer Bildungs- und Begegnungsstätte sowie eine Dokumentationsstätte für die örtliche Kultur.

Wittingen

Stadt mit rund 11.500 EW (2012) mit Ortsteil Knesebeck

Städte und Gemeinden im Kreis / EW geschätzt
Adenbüttel 1.800, Barwedel 1.000, Bergfeld 900, Bokensdorf 1.000, Brome Calberlah 5.100, Dedelstorf Didderse 1.300, Ehra-Lessien 1.600, Gifhorn Groß Oesingen 1.900, Hankensbüttel Hillerse 2.500, Isenbüttel 6.300, Jembke 1.900, Leiferde 4.400, Meine 8.300, Meinersen 8.200, Müden Obernholz 900, Osloß 1.900, Parsau 1.800, Ribbesbüttel 1.100, Rötgesbüttel 2.200, Rühen 5.500, Sassenburg 11.000, Schönewörde Schwülper Sprakensehl 1.250, Steinhorst Tappenbeck 1.350, Tiddische 1.250, Tülau 1.500, Ummern 1.500, Vordorf 3.000, Wagenhoff 1.200, Wahrenholz 3.600, Wasbüttel 1.900, Wesendorf 5.000, Weyhausen 2.500, Wittingen