Wadern

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Stadt mit rund 16.000 EW (2013) auf 111,17 km² in 275 m ü.NN. am Fuße des Schwarzwaldes inmitten einer naturgeschützten Region mit viel Hochwald.

ortsgeschichtlich

950 wurde Wadern erstmals urkundlich erwähnt.
1751 begann für Wadern unter Graf Josef Anton von Öttingen-Sötern eine Blütezeit.
1978 erfolgte die Ernennung zur Stadt.

sehenswerte Innenstadt

[R] Rathaus mit intergriertem barocken Grafenschloss, Marktplatz 13
[M] Markt
[m] Heimatmuseum am Kleinen Markt. Das ehemalige Öttinger Schlösschen (1759) wird zugleich als Ratssaal genutzt.

Plan der Innenstadt von Wadern mit einigen Sehenswürdigkeiten

[1] Schloss Dagstuhl (1760) von Graf Anton von Öttingen-Soetern-Hohenbaldern, heute Sitz des 1989 gegründeten Internationalen Begegnungs- und Forschungszentrum für Informatik (IBFI). Das Schloss ist über einen Eckbau mit Turm (Neugotik) mit der Schlosskapelle (Rokoko) verbunden, die unter anderem mit Wandbildern der "Malergräfin" Octavie de Lasalle von Louisenthal (1811/90) ausgestattet ist. Der Schlossgarten ist blumig reich.

[2] Burgruine Dagstuhl
[3] Schwimmhalle
[4] Stadthalle
[5] Bibliothek
[6] Allerheiligen-Pfarrkirche Wadern
[7] ev. Kirche
[8] Amtsgericht
[9] Sinnespfad in der Gorrwiese

weiterhin:
Münchweiler Schloss, Barock, ehemals feudale Residenz

natürlich

NSG am Wahnbach im Nordwesten

kulturell

(?)

Stadtteile/Eingemeindung

Lage einiger Orte im Stadtgebiet von WadernAltland, Bardenbach, Buweiler, Büschfeld, Dagstuhl, Dösterhof, Gehweiler, Kostenbach, Krettnich, Lockweiler, Morscholz, Niederlöstern, Noswendel, Nunkirchen, Oberlöstern, Rathen, Reidelbach, Steinberg, Vogelsbüsch, Wadern, Wadrill, Wedern