St. Ingbert

Buntsandstein Stiefelfelsen bei St. Ingbert

foto © Michael Frisch / pixelio.de - Stiefelfelsen bei St. Ingbert

Stadt mit rund 36.300 EW (2013) auf 49,96 km² mit über 50 Prozent Waldfläche

ortsgeschichtlich

888 erfgolgte die früheste urkundliche Erwähnung das Ortes.
1829 erhielt Sankt Ingbert Stadtrecht.

Im 19. Jh. veränderte sich die Provinz St. Ingbert durch Kohle und Bahn zu einer großen Siedlung, wurde 1902 Kreisstadt.

sehenswerte Innenstadt
Sehenswürdigkeiten in der Innenstadt von St. Ingbert im Saarland

[R] Rathaus
[M] Marktplatz, z.T. ehem. Franziskanerkloster (1697)
[B] Bahnhof

[1] Ingobertushalle
[2] Stadthalle
[3] Museum
[4] ehemalige Synagoge
[5] St. Josefskirche, Brand 2007
[6] St. Engelbertskirche


weiterhin:

- Alte Schmelz, älteste Arbeitersiedlung Ddeutschlands
- Schlossberg, bewaldet und von Treppen, Zisternen und restlichen Bastionen der Festung Hohenburg durchzogen, durchhöhlt mit dem Allergrößtenbuntsandsteinhöhlensystemeuropas.
- Besucherbergwerk Rischbachstollen

natürlich

- viel Wald und ausgiebiges Wandernetz
- Naherholungsgebiet Elstersteinpark
- Wombacher Weiher
- Gustav-Clauss-Anlage

steiniges nahe Rentrisch

- Gollenstein, ein Menhir von 6,58 m Länge, bewegte Erinnerung an unsere Steinzeiten - die vor etwa 4000 Jahren und jene im 2. Weltkrieg. Von der deutschen Wehrmacht wurde der Stein umgelegt und er zerbrach. Erst 1951 wurde der Gollenstein und damit die Geschichte wieder geklittet und in seine ursprüngliche Form gebracht.
- Stiefel, ein ungewöhnlicher, durch Verwitterung entstandener Buntsandsteinfelsen, der in der Jungsteinzeit kultischen Zwecken diente.
- Spellenstein, hoch aufgerichtet
- Steinkopf 399m ü.NN., Hänsel und Gretel den Weg weisend

Stadtteile/Eingemeindung
einige Stadtteile von Homburg im Saarland

Glashütterdorf, Hassel
Oberwürzbach mit Rittersmühle
Reichenbrunn Rentrisch Rockental Rohrbach Schüren Sengscheid