Oschersleben (Bode)

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Stadt der Lutscher und Bonbons an der Bode mit rund 20.000 EW (2011), 17.000 EW (2008)
Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Bode

ortsgeschichtlich?

Wann wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt?
Wann erfolgte die Besiedlung bzw. Gründung?
938 wurde u.a. auch die Burg Oschersleben von Magyaren zerstört.
Wann erhielt der Ort das Stadtrecht?

Welche Ereignisse prägten den Ort?

sehenswerte Innenstadt

[M] Marktplatz
[R] Rathaus (1691), schlichter Barock

Sehenswerte und Markantes in der Innenstadt Oschersleben

[1] Kirche St. Nikolai (1881), Spätgotik, zweitürmig
[2] Wiesenpark mit interessanten Tiergruppen
[3] an die Bode
weiterhin:
Zum Glück blieb im Park eine russische Turpolew 134 liegen, sonst hätte die Stadt kein Flugzeug-Café. 3.

Ortsteile/Eingemeindung

Alikendorf, Altbrandsleben, Ampfurth, Andersleben, Beckendorf, Emmeringen, Groß Germersleben, Günthersdorf

Hadmersleben

- Benediktinerinnen-Kloster 961gegründet durch Bernhard von Halberstadt, davon erhalten u.a. Kirche St. Peter und Paul, Klausurgebäude, Gutshof und englischer Park. Die Klostergebäude wurden nach der Säkularisierung durch den Unternehmer Ferdinand Heine genutzt, der hier erfolgreich neue Weizen-und Zuckerrübensorten züchtete - kleines Museum.
- Rathaus mit aufgesetztem Fachwerk
- einige Fachwerkhäuser (17./18.Jh.)
- Hansesche Hof (1649/52) ist das größte erhaltene Rittergut der Börde

Hordorf, Hornhausen, Jakobsberg, Jakobsberg Siedlung, Kleinalsleben, Klein Oschersleben, Neindorf, Neubrandsleben, Peseckendorf, Schermcke