Uhingen

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Stadt mit rund 13.900 EW (2012) im Filstal ungefähr 8 km westlich von Göppingen, ca. 30 km bis Stuttgart

ortsgeschichtlich

Der Ortsname, gewiss abgeleitet vom Siedlungsgründer Uigo, reicht wie ein merowingisches Gräberfeld bis in das 6. Jh. zurück.
1275 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung Uhingens im Register des Bistums Konstanz. 1332 gelangte der Großteil des Uhinger Besitztümer an die Grafschaft Württemberg.

1847 brachte der Eisenbahnbau Anreize für erste industrielle Ansiedlung, vornehmlich in der Textilindustrie und Textilausrüstung. Nach dem ersten Weltkrieg erhielt die Metallindustrie Auftrieb. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges verzeichnete Uhingen ausreichendes wirtschaftliches Wachstum.

1997 erhielt Uhingen die Stadtrechte verliehen.

sehenswerte Innenstadt

[B] Bahnhof an der Filstalbahn mit Tendenz von einer Flitztal- zur Filztalbahn(?)
[M] Markt
[m] Museen: Heimatmuseum und Photohistorisches Museum
[R] Rathaus Uhingen (um 1500?), Fachwerkfassade

[1] Cäcilienkirche (Baujahre?), Kanzel (1693)

[2] Schloss Filseck, 1230 Bau der Burg, 1597/98 Umbau unter Burkhardt von Berlichingen
[3] Berchtoldshof (1477 erstmals erwähnt), heute Stadtbücherei


natürlich

Epplesee westlich der Stadt
NSG mit Charlottensee südlich

sportlich

- Freibad und Haldenberg-Hallenbad
- Haldenberg-Stadion

event

-Stadthalle Uditorium
Kandelhock, Veranstaltungen der Uhingener Vereine am letzten Juni-Wochenende

Ortsteile/Eingemeindung

1971 gehören die Kernstadt Uhingen, die Weiler Diegelsberg, Nassachmühle, Schloss und Gehöft Filseck, das Gehöft Weilenberger Hof und die Häuser Charlottenhof und Kies
eingemeindet wurden die ehemaligen Gemeinden
- Baiereck (1971) mit Dorf Baiereck und den Weilen Nassach und Unterhütt
- Holzhausen (1972)
- Sparwiesen (1972)