Kandern

vom Blauen ins Markgräfler Land mit Kandern geblickt

foto © Rainer Sturm / pixelio.de - Ausblick vom Blauen ins Markgräfler Land mit Kandern

Keramikstadt mit rund 7.000 EW am Bach Kandern (keltisch: glänzend)

ortsgeschichtlich

776 wurde Kandern erstmals urkundlich erwähnt als "Cancer" entsprechend einer Schenkungsukunde im Codex Laureshamensis an das Kloster Lorsch. Zu diesem Zeitpunkt war Kandern bereits ein bedeutender Ort für Eisengewinnung und -verarbeitung.
Mehrere Klöster hatten Besitzungen in Kandern, vorallen das Kloster St. Gallen.

Bis 1503 war Kandern Hauptort der Landgrafschaft Sausenberg, kam dann an die Markgrafen von Baden.

1796 wurde Kandern in eine Schlacht bei Schliengen verwickelt und von österreichischen Truppen unter General Nauendorf eingenommen worden.

Seit 1802 wurden in Kandern verschiedene Märkte abgehalten.
1810 erhielt Kandern durch den badischen Großherzog das Stadtrecht verliehen.

1974 kam es durch Vereinigung der Stadt Kandern mit sieben bis dahin selbstständigen Gemeinden , zur neu gebildeten Stadt.

sehenswerte Innenstadt

[B] Bahnhof
[H] Hauptstraße
[M] Markt
[m] Heimat- und Keramikmuseum
[R] Rathaus, Stadtverwaltung Kandern Waldeckstraße 39

Sehenswertes und Markantes in der Innenstadt von Kandern

[1] Stadtkirche St. Clemens
[2] Stadtbücherei
[3] Kino
[?]


weiterhin:

Barockschloss Bürgeln (1762) in Sitzenkirch

museal
parkig
Stadtteile/Eingemeindung
Lage einiger Ortsteile von Kandern

Egerten, Egisholz, Feuerbach, Gupf, Hammerstein, Hotzen, Nebenau, Sitzenkirch, Riedlingen, Tannenkirch, Kandern, Wollbach