Markgröningen

Markgröningen, am Marktplatz

fotos © schuldes / fotobee.de - Marktplatz Markgröningen

Stadt mit rund 14.200 EW auf dem Hochflächensporn zwischen Glems und Leudelsbach

779 wurde Markgröningen erstmals urkundlich erwähnt als "Gruoninga" in einer Schenkungsurkunde für das Kloster Fulda.
1226 wurde der Markt Gröningen erstmals als Stadt (civitas) Grüningen genannt, wurde zu Markgröningen, das 1252 zur Reichsstadt erhoben wurde. Damals erhielt Graf Hartmann, der auch Träger der Reichssturmfahne war, Burg und Stadt als Lehen.

1336 kam Markgröningen zu Württemberg und war zentrale Amtsstadt, bis Ludwigsburg ab etwa 1750 ihm den Rang ablief.

sehenswerte Innenstadt

Es besteht ein mittelalterlicher Stadtkern mit zahlreichen Fachwerhäusern, von denen allein 15 noch aus dem 15. Jh. stammen. Markgröningen ist eine Station der Deutschen Fachwerkstraße. Und nichts bietet mehr Action als das Durchlaufen der Finsteren Gasse - wenn man das schafft.

Markgröningen

[M] Markt recht geräumig, mit Brunnen
[m] Museum Wimpelinhof
[R] Rathaus (1440) - da steckt viel Arbeit drin und dran


Sehenswürdigkeiten und Markantes in der Innenstadt von Markgröningen

[1] Bartholomäuskirche mit mittelalterlichen Fresken, am Platz installierte Stauferstele

[2] Spitalbau, größter Fachwerkbau Württembergs, Spitalg.1
[3] Heilig-Geist-Kirche
[4] Zehntscheuer
[5] Untere Kelter
[6] Obere Kelter
[7] Zehntscheuer
[8] Ackerbürgerhaus
[9] Präzeptorhof


Aufpassen, schon wieder ein Auswärtiger in meinen heimischen Gässle

Sehen und gesehen werden. Wenn auch noch so unauffällig: In unseren alten Gässle bleibt nichts verborgen. Uns aber auch nicht.

weiterhin: Stadthalle am Benzberg


traditionell
Stadtteile/Eingemeindung

Unterriexingen, Talhausen, Schönbühlhof, Markgröningen