Gräfenthal

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Stadt mit rund 2.200 EW (2012) im Thüringer Schiefergebirge

ortsgeschichtlich

1288 wurde Gräfenthal erstmals urkundlich erwähnt.
1412 erhielt Gräfenthal die Stadtrechte verliehen.

sehenswerte Innenstadt

[b] zum Bahnhof
[M] Markt
[m] Heimatmuseum (Kirche) mit Grabsteinen einiger Pappenheimer > Obere Coburger Str. 15
[R] Rathaus Marktplatz 1

Sehenswertes und Markantes in der Innenstadt von Gräfenthal

[1] Reste von Schloss Wespenstein (16.Jh.), lange Residenz die Grafen von Pappenheim

[2] Wedelshöhe


weiterhin:

- altes Eisenbahnviadukt

Lichtenhain

staatlich anerkannter Erholungsort mit rund 400 EW (2000) am Ende der Steilstrecke der Bergbahn mit 320m Höhenunterschied auf 1360 m; saubere Luft und sauberer Panoramablick und bis ins tiefe Schwarzatal, fern von Industrie, lärmfrei
Mitte 15. Jh. erstmals urkundlich erwähnt, jedoch vermutlich bereits im 14. Jh. entstanden.
Dank dem damaligen Regierungsbaumeisters Prof. Dr. Ing. Wolfgang Baseler wurde 1919/23 eine Bahn realisiert, die Lichtenstein berühmt machte. Denn aus dem tiefen Schwarzatal durch die Metzeltschlucht herauf zur Bergstation Lichtenhain fahren und bis zu 60 km weit in die Thüringer Bergwelt zu schauen ist ein Knaller.
Immer noch typisch sind hier schiefergedeckte Häuser. Es blieb viel Ursprünglichkeit bewahrt.

Lippelsdorf

historische Porzellanmanufaktur in Lippelsdorf und Porzellanfiguren von Wagner & Apel

Ortsteile/Eingemeindung

Buchbach, Creunitz, Gebersdorf, Gräfenthal, Großnendorf, Lichtenhain, Lippelsdorf, Meernach, Sommersdorf, Spechtsbrunn