Der Landkreis Kusel ist waldreich und hügelig. Die Westpfalz mit dem Nordpfälzer Bergland erreicht ihre höchsten Erhebungen mit dem Königsberg (568 m), dem Potzberg (562 m) und dem Selberg (546 m). Größte Flüsse sind die Lauter und der Glan. Im Süden hat der Kreis Anteil an der Kaiserslauterer Senke.
Sitz der Kreisverwaltung ist die gleichnamige Stadt Kusel, Deutschlands kleinste Kreisstadt.
Kleine Ortsgemeinde mit rund 150 EW (2012) innerhalb der Verbandsgemeinde Kusel. Die überwiegend landwirtschaftlich strukturierte Gemeinde liegt am Fuße des langgestreckten Mischwaldgebietes "Albesser Hain".
Ländliche Wohngemeinde mit rund 400 EW (2012), ausgedehntem Wanderwegenetz und einem modernen Hotel-Restaurant.
Gemeinde mit rund 300 EW (2012)
Die beiden ehemals selbständigen Gemeinden Dennweiler und Frohnbach sind auch strukturell zusammen gewachsen. Sie waren früher überwiegend durch landwirtschaftlichen Betriebe geprägt. Und heute?
ländliche Wohngemeinde mit rund 160 EW (2012), noch stark durch Landwirtschaft geprägt
aufstrebende Wohngemeinde mit rund 650 EW, gelegen an der nördlichen Abdachung einer vom Odersberg (402 m) in südlicher Richtung auslaufenden Höhenplatte.
ländliche, aufstrebende Wohngemeinde mit rund 700 EW (2012)
- Kirche einer ehemaligen Benediktinerpropstei
- Ruine der Michelsburg
Ortsgemeinde mit rund 1.300 EW (2012) an einem landschaftlich schönen Seitenarm des oberen Ostertales
Die Gemeinde mit rund 750 EW (2012) war schon immer Mittelpunkt seiner Welt. Und darüber hinaus?
Waldreiche Gemeinde mit rund 350 EW (2012), interessanter ländlicher Wohnort
Gemeinde mit rund 250 EW (2012) jenseits der linksseitigen Glanhöhe in einer vom Bergmassiv des Steinernen Mannes beherrschten Talmulde gelegen
Mit rund 1.000 EW (2012) zweitgrößte Ortsgemeinde, was Einwohnerzahl und Fläche anbelangt; waldreich
aufstrebende Wohngemeinde mit rund 500 EW (2012); 133 ha der Gemarkung bestehen aus Wald.
Gemeinde mit rund 500 EW (2012). Die attraktive Ruth weilt schon lang am Weiler. Was hält sie dort an diesem Ort?
Gemeinde mit rund 500 EW (2012)
schmuckes Dorf, Wohngemeinde, in der es sich gut leben lässt - so man lässt.
Gemeinde und staatlich anerkannter Fremdenverkehrsort mit rund 5.500 EW (2012) und damitder Einwohnerzahl nach die größte Ortsgemeinde im Landkreis Kusel. Die inzwischen zusammengewachsene Ortsmitte bildet einen wirtschaftlichen und verkehrlichen Schwerpunkt im Süden des Landkreises Kusel.
sehenswert:
- dörfliches Platzbild umd die Kirchstraße mit barocker Saalkirche (1702/09), 1826 Turmaufstockung, 1963 erweiternder Umbau
- ehemaliges katholischen Schulhaus, Schwesternheim, Pfarrhaus, Wegekreuz und kleinea Quereinhaus
1969 wurde aus den bisher eigenständigen Gemeinden Kübelberg, Sand, Schmittweiler und Schönenberg die neue Gemeinde gebildet.
Gemeinde mit rund 350 EW (2012)
Durch die Schaffung von Baugebieten entwickelt sich das langgezogene Straßendorf mit bäuerlichem Charakter immer mehr zu einer (angeblich) attraktiven Wohngemeinde.
Gemeinde mit rund 900 EW (2012)
Der stein'ge Bach am Glan entspringt und kommt nie an. Die Menschen - manche bleiben - mögen Steinbach leiden.
Gemeinde, anerkannter Fremdenverkehrsort mit rund 550 EW (2012).
Eine Mehrzweckhalle, Neubaugebiete, Sportanlagen, Restaurants mit Übernachtungsmöglichkeiten - auch gut zum Wohnen.
zurück gewonnen:
Burg Lichtenberg (um 1200) - eine der größten Befestigungsanlagen Deutschlands, heute mit Museum zur Geologie. Mit befestigt war ein kleines Dorf. Davon blieb nur die Zentscheune. In ihr informiert das Musikantenland-Museum über Wandermusiker, die es zwischen 1830 und 1930 in die Welt trieb (aus Not) und manchmal reich zurück. Von letzteren stammen meist die prächtigen Häuser im Empire- und Kolonialstil. Viele tragen noch einen Notenschlüssel als Zunftzeichen.
Gemeinde mit rund 700 EW (2012)
vom Remigiusberg und vom Potzberg umrahmte, reizvoll gelegene ländliche Wohngemeinde
Gemeinde mit rund 700 EW (2012)
Schnapsproben bis zum Umfallen im Brennerstübchen - ganz gefürchtete Obstler! Zuvor sollte im Glantal für den Härtetest Kräfte sammeln.
Gemeinde mit rund 5.200 EW (2012)
830 wurde Waldmohr erstmals urkundlich erwähnt im Lorscher Kodex als "villa Moraha", Dorf am Sumpfbach.
Adenbach 150, Albessen Altenglan 2.800, Altenkirchen 1.300, Aschbach 350, Bedesbach Blaubach Börsborn 400, Bosenbach 700, Breitenbach 1.900, Brücken (Pfalz) 2.200, Buborn 150, Cronenberg 150, Deimberg 100, Dennweiler-Frohnbach Dittweiler 850, Dunzweiler 900, Ehweiler Einöllen 400, Elzweiler 100, Erdesbach 600, Etschberg Eßweiler 400, Föckelberg 400, Frohnhofen 550, Ginsweiler 300, Glanbrücken 500, Glan-Münchweiler 1.200, Gries 1.000, Grumbach 450, Haschbach Hausweiler 50, Hefersweiler 500, Heinzenhausen 300, Henschtal 350, Herren-Sulzbach 150, Herschweiler-Pettersheim Hinzweiler 350, Hohenöllen 350, Homberg b Lauterecken 200, Hoppstädten b Lauterecken 300, Horschbach 300, Hüffler 600, Jettenbach 850, Kappeln 200, Kirrweiler 200, Körborn Konken Kreimbach-Kaulbach 800, Krottelbach 700, Kusel Langenbach Pfalz 450, Langweiler b Lauterecken 250, Lauterecken Lohnweiler 400, Matzenbach 600, Medard 500, Merzweiler 200, Nanzdietschweiler 1.200, Nerzweiler 120, Neunkirchen am Potzberg 400, Niederalben 300, Niederstaufenbach 300, Nußbach 600, Oberalben Oberstaufenbach 250, Oberweiler im Tal 150, Oberweiler-Tiefenbach 300, Odenbach 850, Offenbach-Hundheim 1.150, Ohmbach 800, Pfeffelbach Quirnbach Pfalz 500, Rammelsbach 1.600, Rathsweiler 150, Rehweiler 400, Reichweiler Reipoltskirchen 350, Relsberg 200, Rothselberg 700, Ruthweiler Rutsweiler am Glan 300, Rutsweiler an der Lauter 400, Sankt Julian 1.100, Schellweiler Schönenberg-Kübelberg, Selchenbach Steinbach am Glan, Thallichtenberg Theisbergstegen Ulmet Unterjeckenbach 70, Wahnwegen 700, Waldmohr, Welchweiler 200, Wiesweiler 400, Wolfstein