Nastätten ist eine Stadt mit rund 3.000 EW (2012) im Taunus
893 wurde Nastätten im Prümer Urbar als "Nasteden" erstmals urkundlich erwähnt.
1326 erhielten die Grafen von Katzenelnbogen Nastätten als Lehen, 1449 kauften sie es.
1817 erhielt Nastätten das Stadtrecht.
Die auf den Freiherrn vom Stein zurückgehende Verwaltungsreform brachte Nastätten als Amtsstadt einige Zentrumsfunktionen und damit eine bescheidene wirtschaftliche Blüte. Noch heute ist das teilweise anhand der Bebauung der Stadt zu erkennen.
Schlichte klassizistische Bürgerhäuser und Amtsgebäude verdrängten die Fachwerkbauten bzw. schlossen an die alten Ortskerne an.
[A] Altes Rathaus Römerstraße
[B] Bahnhofshalle
[R] Rathaus
[1] Kirche St. Salvator, Kirchplatz
[2] Sohlernscher Hof
[3] Kirche St. Peter und Paul
[4] Kino-Center
- Denkmallok gegenüber dem Städtischen Bauhof
- Regionalmuseum und Bürgerhaus ➥ Schulstraße
- Segelflugplatz Nastätten
im Süden:
- Waldschwimmbad am Mühlbach
- Campingplatz ➥ Zum Mühlbach
- Hof Schwall, Schwaller Mühle
- Aussichtspunkt am Springerskopf
- Bauseler Bachtal
keine