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loster Loccum

fotos © schuldes / fotobee.de - Blick zum Kloster Loccum

Rehburg-Loccum

Rehburg-Loccum ist eine Stadt mit rund 10.000 EW (2012) dicht am Steinhuder Meer, von den Rehburger Bergen durchzogen

ortsgeschichtlich

Die Reheburg (13. Jh.) war ursprünglich eine Wasserburg. Sie diente als Grenzburg zum Schutz der entstandenen Siedlung.
1648 erhielt Rehburg die Stadtrechte.

1974 ergingen mit dem Zusammenschluss der Stadt Rehburg, dem Bad Rehburg, Loccum, Münchehagen und Winzlar die neue Stadt Rehburg-Loccum.

sehenswerte Innenstadt von Rehburg

Wallanlage ➥ Am Burgwall(?)

[M] Markt
[m] Heimatmuseum Rehburg
[R] Rathaus
Sehenswertes und Markantes in der Innenstadt von Rehburg-Loccum

[1] Feuerwachturm
[2] Kirche St. Martini (1749)
[3] Ratskeller

sehenswertes Bad Rehburg

Bad Rehburg, königliche Badeanstalt

Bad Rehburg, erstmals noch "Rehburger Brunnen" genannt, liegt etwa 4km südlich von Rehburg. Der Badkomplex gilt als Kulturdenkmal und glänzt mit der ehemals königlichen Badeanlage mit Wandelhalle, Badehaus (Romanik), Kurpark und Brunnenhof.
Friederikenkapelle in Bad Rehburg

Friederikenkapelle (1842), Neugotik, benannt nach der damaligen Königin von Hannover. Friederike wollte eine Kapelle im "gothischem Style" erbauen lassen. König Ernst August von Hannover ließ sie nach dem Tod seiner Ehefrau fertigstellen. Er selbst verstarb 1851. Im 20. Jh. verfiel die Kapelle, seit 1962 im Besitz der Stadt.

- Märchenweg Brüder Grimm
- Web- und Textilmuseum ➥ Heide 11
- Wanderweg zum geschichtsträchtigen Wilhelmsturm

sehenswertes

Klosterkirche Loccum

Klosteranlage Loccum(1163), durch Zisterzienser gegründet. Sie blieb mit Kirche, Wirtschaftsgebäude, Zehntscheune fast unverändert erhalten und ist ein hervorragende Zeugnis früherer Baukunst.

weiterhin:
- Camping > Zum Erlengrund
- Dinosaurierpark Münchehagen
- Luccaburg in den Rehburger Bergen

natürlich

fossil

Fährtenabdrücke von Dinosauriern machten den Ort Münchehagen weltberühmt. Ein Dinosaurierpark veranschaulicht die Ergebnisse und Schlußfolgerungen.

archäologisch

Düsselburger Wall, Kulturdenkmal einer Ringwallanlage (8./10 Jh.), etwa 3 km nordwestlich von Rehburg auf einer plateauähnlichen Erhöhung am Hang eines Ausläufers des sandigen Hügelzuges Kiebitzberg gelegen. Eine Bachschleife des etwa 50 m südwestlich vorbeiführenden Meerbachs bot der Burg natürlichen Schutz. Die Wallanlage ist heute mit Bäumen bestanden. Das Innere dient als Weideland.

Stadtteile/Eingemeindung

Bad Rehburg, Loccum, Münchehagen, Rehburg, Winzlar