LK Trier-Saarburg - wo Kyll und Saar in die Mosel finden

eine Urlaubsregion im Herzen Europas. Wer im Kreis Trier-Saarburg wohnt, ist gut dran. Denn er lebt da, wo andere Urlaub machen: in einer uralten WeinKulturLandschaft. Schöne Ferien sind hier immer garantiert. In der Eifel und im Hunsrück, an Mosel, Saar und Ruwer, Kyll und Sauer gibt es viel zu entdecken. Natürlich auch die inmitten des Kreises liegende älteste Stadt Deutschlands Trier mit den zum UNESCO-Weltkulturerbe zählenden Römerbauten. Und auch ein Abstecher ins benachbarte Luxemburg und Frankreich bietet sich an. Ob per pedes , mit dem Fahrrad oder auf dem Wasser - erleben Sie eine einmalige Naturlandschaft mit Ein- und Ausblicken, die man sonst nur von Ansichtskarten kennt.

Fell

Gemeinde mit rund 2.500 EW (2012)
Informationszentrum am Besucherbergwerk Fell - Weinbau, Bergbau- und Fledermausgeschichten am und im Schieferbergwerk

Freudenburg

Gemeinde mit rund 1.650 EW (2012)
Uralter Ort Freudenburg auf einer schmalen Felszunge, in die man durch ein uriges Stadttor gelangt - Torzoll oder Passierschein bereithalten. Die Stadtmauer (14.Jh.) ist in vielen Teilen noch erhalten. Ein breiter Graben trennt die auf Felsen liegende Burgruine (1337) vom Ort. Der Herrenwald mit Vogellehrpfad verführt sicher.

Grimburg

Gemeinde mit rund 500 EW (2012)
Die Grimburg wurde um 1190 als Landesburg der Trierer Erzbischöfe hoch über dem tief eingeschnittenen Wadrilltal erbaut. Als Amtssitz erhielt Grimburg die Stadtrechte verliehen.Die Trierer Erzbischöfe herrschten über 40 Hochwaldgemeinden und duldeten höchst ungern aufgeweckte Geister. Auf der Burg fanden auch Hexenprozesse statt.
Im Burg- und Hexenmuseum sind Grabungsfunde im Burggebiet präsentiert. Mittelalterlich vergnügen kann man sich unter dem Dachgeschoss. Vielleicht darf man einer peinlichen Befragung beiwohnen.

Hentern

Gemeinde mit rund 400 EW (2012) und endloser Narzissenpracht

Hinzert-Pölert

Gemeinde mit rund 800 EW (2012) und Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert
Auch noch was Schönes?

Kell am See

Gemeinde und Luftkurort mit rund 2.000 EW (2012) im Südzipfel des Hunsrück mitten im Naturpark Saar-Hunsrück, nahe der Autobahn A48.
Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde und touristisches Zentrum im Hochwald

634 u.Z. wurde Kell erstmals urkundlich erwähnt im Testament des reichen Diakon Adalgysel.
Um 1220 bestand eine Liste erzbischöflicher Besitzungen in Kell. Kurfürst Balduin teilte sein Reich in Ämter auf. Seit Anfang 13. Jh. war Kell für Jahrhunderte dem Amt Grimburg unterstellt und erhielt den Sitz einer "Pflege".
Über 100 Jahre nach französischer und preußische Regierung brach auch wirtschaftlich eine neue Zeit für Kell an. In den 1930er Jahren wurde der Grundstock für die Metallindustrie gelegt. Weiterhin ist die Holzindustrie heimisch.
bedeutend:
Mit dem Stausee ergaben sich auch weitere Erwerbszweige. Das Freizeitzentrum am Stausee, Freibad, Ruwer-Hochwald-Radweg, Saar-Hunsrück-Steig, Klettergarten, Mini-Soccer-Anlage, Reitgestüt, Segelfluggelände, Rasensportplatz, Tennisplätze, Spielplätze usw. - wichtig nicht nur für die Zeller.
mit dem Neubaugebiet "An der Fischerei", das sich vom Ortskern in Richtung der Freizeitanlage am Stausee entwickelt, setzt die Gemeinde auf Wachstum.

Kordel

Gemeinde mit rund 2.100 EW (2012)
- Burg Ramstein
- Butzerbachtal

Mandern

Gemeinde mit rund 900 EW (2012)

Neuhütten

Gemeinde mit rund 8.00 EW (2012)
Keltischer Ringwall (1. Jh. v.d.Z.) zwischen Neuhütten und Otzenhausen

Schillingen

Gemeinde mit rund 1.200 EW (2012)

Serrig

Gemeinde mit rund 1.650 EW (2012)
Auch hier eine bewundernswerte Saarschleife, nicht zu verwechseln mit der berühmtesten Saarschleife bei Orscholz im Saarland.

Sommerau

Gemeinde mit rund 100 EW (2012)
- Burgruine Sommerau (13. Jh.)

Waldrach

Gemeinde mit rund 2.000 EW (2012) in der südwestlichen Hunsrück-Region nahe der Stadt Trier
Römische Wasserleitung - originalnaher Nachbau

Welschbillig

Gemeinde mit rund 2.900 EW (2012)
1291 erhielt Welschbillig die Stadtrechte verliehen.
mittelalterliche Wasserburg-Anlage, erbaut auf den Resten einer römischen Villa (Gutshof). Einige der einst 112 Hermesköpfe sind wohl noch zu sehen. Sie schmückten das Prachtbassin.

Züsch

Gemeinde mit rund 600 EW (2012)
Züscher Hammer - ehemalige Eisenschmelze mit Hammerwerk, Industriedenkmal

weitere Städte und Gemeinden im Kreis / EW geschätzt
Aach 1.100, Ayl 1.500, Baldringen 300, Bekond 800, Bescheid Beuren (Hochwald) 950, Bonerath 250, Damflos 600, Detzem 600, Ensch 500, Farschweiler 800, Fell Fisch 350, Föhren 2.700, Franzenheim 350, Freudenburg Geisfeld 550, Greimerath b Trier 1.000, Grimburg Gusenburg 1.200, Gusterath 1.900, Gutweiler 650, Heddert 250, Herl 250, Hentern Hermeskeil Hinzenburg 150, Hinzert-Pölert Hockweiler 300, Holzerath 400, Igel 2.000, Irsch 1.500, Kanzem 650, Kasel 1.250, Kastel-Staadt 400, Kell am See Kenn 2.500, Kirf 800, Klüsserath 1.100, Konz Korlingen 350, Kordel 750, Köwerich Lampaden 600, Langsur 1.600, Leiwen 1.500, Longen 100, Longuich 1.300, Lorscheid 600, Mandern Mannebach Saar 350, Mehring 2.300, Mertesdorf 1.650, Merzkirchen 700, Morscheid 950, Naurath (Eifel) 350, Naurath (Wald) 250, Neuhütten Newel 2.900, Nittel 2.300, Oberbillig 1.000, Ockfen 600, Ollmuth 160, Onsdorf 150, Osburg 2.400, Palzem 1.500, Paschel 250, Pellingen 1.000, Pluwig 1.400, Pölich 500, Ralingen 2.000, Rascheid 500, Reinsfeld 3.300, Riol 1.200, Riveris 400, Saarburg Schillingen 200, Schoden 750, Schömerich Schleich 120, Schöndorf 750, Schweich Serrig Sommerau 100, Tawern 2.600, Temmels 700, Thomm 1.000, Thörnich 200, Taben-Rodt 800, Trassem 1.200, Trier (kreisfrei), Trierweiler 3.700, Vierherrenborn 200, Waldweiler 800, Wasserliesch 1.300, Wawern 600, Wellen 800, Welschbillig Wiltingen 1.400, Wincheringen 1.900, Zemmer 2.900, Zerf 1.600, Züsch