foto © Albrecht E. Arnold / pixelio.de - Schwäbischen Alb nahe Dettingen an der Erms
Marktgemeinde3 mit 9.220 EW (2004) auf 15,82 km² im schönen Ermstal - mit eindrucksvollem Radweg nach Bad Urach und nach Metzingen
zugehörig: Buchhalde
Gemeinde mit rund 5.200 EW (2012),
783 erstmals urkundlich genannt;
Automuseum mit historischer Zapfsäule - über 60 fahrbereite Maschinen,
auch Motorräder
Gemeinde mit rund 11.600 EW (2012 - "Stadt der Händler und Gastronomen" und "größtes Dorf im Landkreis" mit fruchtbaren Böden und saftigen Augen-Weiden südlich der Achalm
Benannt wurde Eningen wahrscheinlich nach den Grafen Egino, die hier eine Burg baute.
Mit dem Bau der Burg Achalm um 1050, einer der ersten Höhenburgen in Süddeutschland überhaupt, und der Gründung des Klosters Zwiefalten 1089, schufen die Grafen Bedingungen, die lange das Schicksal der Umgebung beeinflussten. Das heutige Kreisgebiet lag im Einflussbereich der Grafen von Achalm, bis nach deren Aussterben die Herrschaft zerfiel.
1090 erste urkundliche Erwähnung, doch wahrscheinlich schon von Steinzeitmenschen besiedelt - Mammutfund 1967, aber kaum fossile Häuser - alles relativ modern;
Heimatmuseum; herrliches Freibad.
Gemeinde mit rund 2.200 EW (2012) und Römerkastell (1.Jh.) am Altlimes
Gemeinde mit rund 1.600 EW (2012)
Hier haben Menschen erste sichtbare Zeugnisse ihrer Anwesenheit hinterlassen, eine eindrucksvolle Befestigung. Das Kernstück des "Heidengrabens", die so genannte Elsachstadt, stammt aus keltischer Blütezeit um 450 v.d.Z..
Gemeinde mit rund 3.500 EW (2012) in der mittleren Alb
- Burgruine Hohenstein auf hoher Felskuppe, um 1100 erbaut.
- Bernloch: Ein Dorf mit bronzezeitlichem Grabhügel (im Norden). Im 12. Jh. erweiterte das Prämonstratenserkloster Weißenau bei Ravensburg hiesige Besitzungen recht erfolgreich durch Schenkungen oder Einbehalt von Bauerngütern. Dieser klosterferne Gutsbetrieb wirtschaftete bis Mitte 14. Jh.. Offenbar stand diese Landwirtschaft nicht unter Gottes Segen. Weißenau vergab das Land als Lehen an die Bauern, verkaufte es dann Stüch für Stück. Zum best of price. Vorsehung? Im 15. Jh. wurde Bernloch württembergisch.
zugehörig:
1975 wurde im Zuge einer Gemeindereform die Orte Bernloch, Eglingen, Meidelstetten, Oberstetten und Ödenwaldstetten zu einer Gemeinde vereint.
Gemeinde mit rund 9.000 EW (2012] am Albtrauf, dem steil abfallenden Nordrand der mittleren Schwäbischen Alb, etwa zehn Kilometer südlich der Kreisstadt Reutlingen.
1975 wurde die Gemeinde gebildet durch Zusammenschluss der Gemeinden Holzelfingen, Honau und Unterhausen, Schloss Lichtenstein mit einschließend.
Das 1840/42 am Rande der Schwäbischen Alb auf älteren Fundamenten erbaute Märchenschloss ist der Beschreibung im Roman "Lichtenstein" von W. Hauff nachempfunden, der ins 16. Jh. führt - da war an dieses Schloss noch gar nicht zu denken!
traumhaft:
Bauherr Graf Wilhelm sammelte viel kostbare Glasmalerei und Gemälde, unter anderem jenen werbeträchtigen Schützen, der seinen Betrachter stets anvisiert.
Wilhelm-Hauff-Museum:
Eine Ausstellung in der Echazstr. 2 zeigt das Gesamtwerk des mit 24 Jahren verstorbenen supermodernen Romantikers und Märchenerzählers.
schwammig: Durch Verwitterungfreigelegte Schwammriffe aus dem Oberen Weißjura säumen sie als schroffe Felszinnen den Rand des Echaztales, gut zu sehen nahe Traifelberg.
Burgruine Greifenstein. Die Burg wurde 1311 im Reichskrieg gegen Württemberg durch die Reutlinger zerstört.
zugehörig: Holzelfingen, Honau, Unterhausen
Gemeinde mit rund 9.300 EW (2012) nördlich über dem hier weiten Neckartal;
1092 erstmals urkundlich erwähnt als Plidolfeshusin; nach 1260 zu Württemberg, 1973 mit den Gemeinden Dörnach, Gniebel und Rübgarten vereint; berühmte Kaminbauer
Gemeinde mit rund 4.000 EW (2012)
dinkelhaft: Römersteiner Dinkel ist ein gesundes Naturprodukt
zugehörig:
Aglishardt, Böhringen,
Donnstetten - Römerkastell (1.Jh.) am Altlimes,
Strohweiler, Zainingen
Gemeinde mit etwa 7.000 EW am Rand der mittleren Schwäbischen Alb im kleinen Tal der Zwiefalter Ach; 540 - 760 m ü.NN.;
904 erstmals urkundlich erwähnt als Besitz des Klosters Reichenau
Ein besonderes Naturdenkmal stellt die auf 271 Metern begehbare Bärenhöhle, eine Tropfsteinhöhle im OT Erpfingen dar. Die ebenfalls beachtliche Nebelhöhle spielte in Wilhelm Hauffs Roman "Lichtenstein" (1826 erschienen) eine Rolle als Zufluchtsort.
Gemeinde mit rund 2.200 EW (2012)
Zwischen Kloster und Brauereitrift treffen sich die Achflüsschen zwiefältig zur Vereinigung.
1089 Stiftung des Klosters Zwiefalten durch die Grafen Kuno und Liutold von Achalm;
prächtig:
Marienmünster (1744-1765), Barock mit farbenprächtigen Fresken, zweitürmig
Wimsener Karstwasser-Höhle
Bad Urach, Dettingen an der Erms, Engstingen Eningen Gomadingen Grafenberg 2.600, Gutsbezirk, Grabenstetten Hayingen Hohenstein Hülben 2.800, Mehrstetten 1.300, Lichtenstein Württ, Metzingen Münsingen Pfronstetten 1.500, Pfullingen Pliezhausen Reutlingen Riederich 4.200, Sankt Johann 5.000, Römerstein Sonnenbühl Trochtelfingen Walddorfhäslach 4.800, Wannweil 5.100, Zwiefalten